Im Mittelpunkt des Buches steht ein S?ugling, dass aufgrund seiner gemischten ethnischen Herkunft bei einer Sozialarbeiterin Probleme verursacht, die Adoptiveltern für das Kind finden soll.
Die Geschichte spielt in den USA, in den 50er-Jahren und der Verdacht kommt auf, dass das Kind afroamerikanischer Herkunft ist.
Die Bucheidee ist entstanden, als ich die Akte des Sozialdienstes der Erzdi?zese Queen Day in die Hand bekommen hab,
ich habe die Akte gelesen und beschlossen, eine Geschichte um die die wahre Geschichte eines Kindes zu bauen.
Und dann auch noch eine Brücke in die Gegenwart zu schlagen.
Ich habe an einem Nachmittag von der Nominierung erfahren.
Ich bin gerade vom Kindergarten zurückkommen, mein Sohn war dabei und er ist wie immer überall herumgesprungen und ich hatte Angst, dass er runterf?llt und sich den Kopf aufschl?gt, weil das macht er n?mlich sehr gern.
In diesem Durcheinander habe ich sogar mitbekommen, dass mein Handy l?utet und ich habe abgehoben und es war meine Lektorin mit der Nachricht.
Und ich habe mich sehr gefreut.
Anfangs genosse ich die Stille.